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Wand & Boden

Der fachgerechte Boden- und Wandaufbau ist Voraussetzung für ein schickes Bad, an dem Sie sich täglich erfreuen. Besonders große Fliesenformate erfordern eine sorgfältige Untergrundvorbereitung, damit die Fliesen beim Verkleben exakt aufliegen. Mit kleinen Fliesen können Sie geringe Unebenheiten zwar ausgleichen, dementsprechend ergibt sich aber ein höherer Fugenanteil. 

Warmup PLC Heizsysteme Niederlassung Deutschland

Untergrundvorbereitung

Fliesen sind äußerst pflegeleicht und aufgrund ihrer Lang­lebigkeit der Standardwand- und Bodenbelag im Badezimmer. Damit sie fest haften und ihr makelloses Aussehen für viele Jahre behalten, muss der Untergrund vor dem Verlegen ordentlich vorbereitet werden.

Die Dusch- und WC-Bereiche müssen mit besonderer Sorgfalt abgedichtet und versiegelt werden, denn ohne eine gute dauerhafte Abdichtung kann Feuchtigkeit eindringen und Schäden verursachen.

Egalisierung und Haftverbund

Der perfekte Untergrund eines Fliesenbelages ist eben, fest, tragfähig, trocken und frei von Rissen und haftungsmindernden Stoffen. Putz- oder Spachtelschichten dürfen nicht hohlliegen. Der Untergrund darf nicht mürbe sein, nicht absanden und sollte weder Ausblühungen noch Trennschichten aufweisen.

Bevor unebene Untergründe mit einer Spachtelmasse ausgeglichen bzw. auf ebenen Untergründen keramische Fliesen verlegt werden können, kann zur Verbesserung des Haftverbundes der Einsatz einer abgestimmten Grundierung oder Haftbrücke sinnvoll sein. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn stark saugende oder absandende Untergründe vorliegen oder wenn auf Estrich oder Putzw gefliest werden soll. Welches Produkt im Einzelfall das richtige ist, sollte immer ein Fachmann beurteilen.

Fließestrich

Fließestrich

Sollte ein bereits vorhandener Estrich zu viele Risse und Unebenheiten aufweisen, empfiehlt es sich, die Oberfläche mit einem Fließestrich neu zu versiegeln. Dazu wird der flüssige Estrich auf dem Untergrund verteilt.

Aufgrund seiner Konsistenz nivelliert sich der Estrich fast von selbst, was eine schnelle, unkomplizierte Verarbeitung garantiert. Nach dem Aushärten kann der Fließestrich wie ein konventioneller Estrich grundiert und belegt werden.

Der einzige Nachteil, im Vergleich zum Trockenestrich, besteht in der relativ langen Trockenzeit des Fließestrichs, welche jedoch durch seine geringe Porosität ausgeglichen wird.

    Entkopplung

    Entkopplung

    Kritische Untergründe (z. B. junge, schwindungsgefährdete Betonflächen, rissgefährdete Estriche, Misch- oder Holzuntergründe) erfordern vor der Fliesenverlegung den Einbau einer Entkopplung.

    Diese verhindert, dass Spannungen aus dem Untergrund direkt auf den Fliesenbelag übertragen werden und vermindert das Risiko von Rissbildungen.

    Trockenestrich

    Beton, Zementestrich oder bestehende Fliesen sind als Bodenuntergrund zum Verfliesen geeignet. Kritische Untergründe, z. B. Holz, werden mit Entkopplungsplatten belegt. Die Trockenestrichelemente bestehen aus zwei versetzt miteinander verbundenen Zement- oder Gipsfaserplatten.

    Es ergibt sich ein Falz, der es ermöglicht, die Elemente durch Verkleben und Verschrauben zu einem durchgängig schwimmenden Fertigteilestrich zu verbinden. Die formstabilen Entkopplungsplatten sind wasserbeständig und schimmelresistent, was sie zum idealen Untergrund für Badezimmerfliesen macht.


      Abdichtung

      Ohne eine gute dauerhafte Abdichtung kann Feuchtigkeit in die Flächen eindringen und zu Schäden ­führen. Der Boden und die an Nassbereiche angrenzenden Wände müssen daher bei Duschen bis 30 cm oberhalb des Brausekopfs und bei Wannen bis 20 cm oberhalb des Wasserzulaufs gegen Spritzwasser abgedichtet werden.

      Dafür bieten sich streichfähige Abdichtungen an, welche direkt auf Beton, Putz und weitere Untergründe aufgetragen werden. Die Abdichtung sollte in zwei Schichten erfolgen, wobei die ­Gesamtmindestschichtdicke von 2 mm an keiner Stelle unterschritten werden darf.

      Flexible Dichtschlämme

      Mit flexiblen Dichtschlämmen können Wände und Böden im Innen- und Außenbereich abgedichtet werden. Die faserverstärkten Massen eignen sich für Untergründe wie Beton, Mauerwerk, Porenbeton und Putz. Dichtschlämme werden mit Wasser angerührt und können verrollt oder verspachtelt werden.

      Dichtbänder und Formteile

      Kanten zwischen Boden und Wand sowie die Übergänge im Bereich von Duschen und Wannen müssen besonders gut abgedichtet werden, damit keine Feuchtigkeit in den Schichtaufbau gelangen kann. Die Kanten werden mit Dichtbändern oder Formteilen versehen.

      Die Montage der Komponenten geht mit dem zweischichtigen Auftrag der vollflächigen Abdichtungsschichten einher. Passende Formteile sind für nahezu jede denkbare Einbausituation erhältlich, was die Verarbeitung der Dichtkomponenten entsprechend leicht und unkompliziert macht. Bänder und Formteile verfügen in der Regel über Selbstklebestreifen und passen sich ideal an den Untergrund an.

      Verbundabdichtungen

      Verbundabdichtungssysteme unter Fliesen und Bodenbelägen werden nicht nur in privaten Bädern und Duschen eingesetzt, sondern auch in Großküchen oder Laboren. Das beweist ihre außerordentliche Zuverlässigkeit.

      Bei den Verbundabdichtungssystemen handelt es sich um hoch wasserdichte Abdichtungsbahnen aus Kunststoff, die beidseitig mit einem Vlies kaschiert sind. Diese wasserundurchlässigen Membranen werden zusammen mit Fliesen und Platten direkt im Dünnbettverfahren verarbeitet.

      Selbstverlaufende Abdichtungen

      Besonders bei Altbau-Renovierungen sind selbstverlaufende Abdichtungen eine sehr gute Option zur Herstellung einer dichten und planen Bodenfläche. Flächen mit bis zu 3 % Gefälle können ohne weiteres abgedichtet werden.

      Die dickflüssigen Produkte eignen sich auch für große Flächen und können bequem im Stehen verarbeitet werden. Selbst in die kleinsten Ecken verwinkelter Altbau-Bäder gelangen sie und gleichen kleine Unebenheiten direkt mit aus. Nach nur wenigen Stunden ist die Bodenabdichtung meist begehbar.

      Feuchtigkeitsschutz mit System

      Der Untergrund von Badbelägen muss sorgfältig abgedichtet werden. Größtmögliche Sicherheit bieten Produktsysteme, bei denen alle Produkte von der Grundierung über die Abdichtung bis hin zum Verlege- und Fugenmörtel genau aufeinander abgestimmt sind.

      • Grundierung
      • Bodenspachtelung/Estrich
      • Wandspachtelung/Putz
      • Abdichtung
      • Abdichtbänder & Formteile
      • Fliesenkleber
      • Fugenmörtel
      • Dichtstoff (Fliesensilikon)

      Heizung

      Gut, dass sie fast vorbei ist, die Zeit der kolossalen Stahlheizkörper im Bad. Intelligente und vor allem unsichtbar verlegte Systeme erwärmen heute Bad­böden und -wände.Sie nutzen die natürliche Leitfähigkeit von Fliesen und Stein­platten, um wohlige, gleichmäßige Strahlungswärme zu erzeugen, statt nur die Luft aufzuheizen und Staub aufzuwirbeln.

      Das Beste an den neuen Heizlösungen: Sie sind erstaunlich preiswert und helfen, eine Menge Energie zu sparen!

      Elektrische Wand- und Bodenheizungen

      Elektrische Wand- und Bodenheizungen

      Möchten Sie im Zuge einer Renovierung ein einzelnes Zimmer oder eine kleine Wandfläche beheizen, ist es ratsam den Bereich mit einem elektrischen Heizsystem auszustatten.

      Die Heizleiter elektrischer Systeme lassen sich besonders schnell auf die gewünschte Temperatur bringen und der Aufwand für die Installation einer elektrischen Fußbodenheizung ist vergleichsweise gering. Es wird lediglich ein Stromanschluss benötigt. Eine Anbindung an das bestehende Heizungssystem ist nicht erforderlich. Die Aufbauhöhe solcher Systeme ist sehr niedrig, wodurch sie sich besonders gut für eine Renovierung eignen und unter fast alle Bodenbeläge passen.

      Von oben nach unten:

      • Bodenbelag
      • Flexibler Kleber
      • Bodenmatten
      • Heizleiter
      • Isolierplatte
      • Flexibler Kleber
      • Beton

        Smarte Thermostat-Steuerung

        Smarte Thermostat-Steuerung

        Moderne Thermostate können zeitgenau gesteuert werden und garantieren den sparsamen, effizienten Betrieb eines Heizsystems. Smarte Systeme, die mit Smartphone oder Tablet bedient werden, ermöglichen eine ortsunabhängige Steuerung und können sogar lernen, auf Ihre individuellen Gewohnheiten zu reagieren. Sie bieten durch Temperaturvorschläge und vorgegebene Heizzeiten viele Möglichkeiten zum Energie­sparen an.

          Warmwasser-Fußbodenheizung

          Warmwasser-Fußbodenheizung

          Eine wasserführende Bodenheizung besteht aus Kunststoffrohrleitungen, die sich direkt im Bodenaufbau befinden. Die Rohrleitungen leiten warmes Heizungswasser durch Ihr Haus und beheizen die jeweiligen Räume. Bevor sich die Temperatur im Raum verändert, wandert die thermische Energie aber zunächst in die massiven Bodenaufbauten.

          Diese wirken wie ein Speicher und können kurze Heizpausen problemlos überbrücken. Selbst wenn der Kessel schon längst aus ist, gibt der Boden noch immer Wärme ab. Wasserführende Bodenheizungen werden als Nasssystem eingebaut, was bedeutet, dass die Rohrleitungen in den Estrich eingebettet werden.

          Die Verlegung im Nasssystem eignet sich daher vor allem bei Neubauprojekten. Bei der Renovierung alter Gebäude kommt sie aufgrund der Aufbauhöhe und der geringen Traglast vorhandener Holzdecken nicht infrage. Hier ist eine Trockenbaulösung mit einer elektrischen Bodenheizung die bessere Wahl.


            Fliesen

            Fliesen sind der Standardboden und -wandbelag im Badezimmer. Die wasserundurchlässigen Beläge sind perfekt für die Verwendung in Feuchträumen geeignet und in vielen Varianten erhältlich.

            Neben der Fliesenart spielen auch technische Eigenschaften wie Rutschhemmung, Format und Design eine wichtige Rolle. Entscheidendes Kriterium für dauerhaft schöne und funktionale Wand- und Boden­beläge ist aber nach wie vor die fachgerechte Verarbeitung der Produkte.

            Revisionsklappen

            Revisionsklappen ermöglichen den nachträglichen Zugriff auf Installationen, die durch eine Verkleidung auf optisch gefällige Art versteckt wurden. Diese Zugänge müssen sein, sollen aber nicht groß auffallen.

            Fliesenrahmen bieten die Möglichkeit, nahezu unsichtbare Revisionsöffnungen zu erstellen. Die Rahmen besitzen höhenverstellbare Magnete, die individuell auf die Fliesendicke eingestellt werden. Die Fliesen selbst kleben Sie direkt auf die im Set enthaltene Trägerplatte. Danach muss nur noch der Deckel in den Rahmen gesetzt werden.

            Fliesen verlegen

            Haben Sie sich für eine passende Fliese entschieden, kann mit dem Verlegen der Platten begonnen werden. Auf dem bereits grundierten Boden wird Fliesenkleber mit einer Zahntraufel glatt aufgezogen und anschließend vollflächig aufgekämmt. Wird nur wenig Kleber verwendet, spricht man vom Dünnbettverfahren. Beim Mittelbettverfahren wird etwas mehr Mörtel aufgetragen, um kleinere Unebenheiten im Untergrund direkt beim Verlegen auszugleichen.

            Fliesenkleber

            Die stetigen Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen im Badezimmer setzen den Fliesenbelägen stark zu. Da der Untergrund ähnlich (jedoch zeitversetzt) wie die Fliesen auf die Umstände reagiert, müssen Sie bei der Wahl des Fliesenklebers darauf achten, dass dieser die entstehenden Spannungen ausgleicht.

            Die Verwendung eines Flexklebers wird empfohlen. Er ist meist teurer als ein Standard-Zementmörtel, enthält dafür aber Kunststoffzusätze, die unter anderem dafür sorgen, dass er relativ flexibel aushärtet. Nach dem Trocknungsprozess ist dieses Produkt also weniger starr als der übliche Zementkleber.

            Fliese einlegen

            Im nächsten Schritt wird die Fliese nun in das Kleberbett eingedrückt und ausgerichtet. Um später eine gleichmäßige Fugenbreite zu erreichen, sollten Sie Fugenkreuze verwenden. Achten Sie beim Verlegen vor allem darauf, dass die Fliesen gleichmäßig und hohlraumfrei aufliegen.

            Insbesondere bei größeren Fliesenformaten ist das wichtig, da sich hier leicht Spannungen bilden und dadurch Folgeschäden auftreten können. Sehr große Fliesenformate werden aus diesem Grund oft im sogenannten Buttering-Floating-Verfahren verlegt, bei dem der Fliesenkleber sowohl auf den Untergrund, als auch auf die Fliesenrückseite vollflächig aufgetragen wird.

            Verfugen

            Nach ausreichender Trocknung des Fliesenklebers wird der Fugenmörtel mit einem Fugbrett oder Fugengummi in die Fuge einarbeitet. Passen Sie auf, dass kein Fugenmörtel in die vorhandenen Rand-, Anschluss- und Bewegungsfugen eingebracht wird. Diese Fugen müssen nach der Reinigung des Belags dauerelastisch mit einem geeigneten Dichtstoff verfugt werden, damit der Fliesenbelag bei Bewegungen einzelner Bauteile nicht beschädigt wird.

            Auch Anschlussfugen von Dusch- und Badewannen sowie Waschtischen sollten mit dem Dichtstoff verfugt werden. Entscheidende Faktoren für die Wahl des Fugenmörtels sind die Eignung in Bezug auf die gewählte Fliese und die zu erwartende Beanspruchung.

            Damit die Fuge hoch belastbar und beständig bleibt, wird in viele Fugenmörtel Epoxidharz eingearbeitet. Die Mörtel bilden dadurch eine sehr feine, glatte und wasserabweisende Oberfläche, welche Mikroorganismen kaum eine Chance zum Wachsen gibt. Auch die Fugenfarbe spielt bei der Badgestaltung eine wichtige Rolle. Den farblich abgestimmten Fugenmörtel zur gewählten Fliese zu finden ist kein Problem. Je nach Hersteller können Sie aus bis zu 400 verschiedenen Farben und Nuancen wählen.

            Abriebklassen

            Abriebklassen

            Fliesen der Abriebklasse 1 (oft auch mit römischen Ziffern und als Beanspruchungsklasse bezeichnet) stellen die am wenigsten belastbaren Fliesen dar und kommen zum Beispiel als Wandfliesen zum Einsatz. Die Oberfläche solcher Fliesen ist sehr wenig abriebfest und relativ kratzempfindlich.

            Fliesenoberflächen mit Abriebklasse 2 haben bereits eine gewisse Resistenz gegenüber kratzender Verschmutzung. Diese Fliesen halten es in der Regel aus, wenn man sie mit gewöhnlichem Schuhwerk betritt – solange das nicht allzu häufig passiert. Für viel begangene Bereiche im Haus (Küchen, Treppen, Terrassen) sollte man eher Abriebklasse 3 wählen. Die Abriebklassen 4 und 5 finden fast ausschließlich in gewerblichen und öffentlichen Bereichen Anwendung.

              Tritt- und Rutschsicherheit

              Tritt- und Rutschsicherheit

              Vor allem in Nassräumen können sehr glatte Fliesen zur Gefahr werden. Aus diesem Grund sollte man beim Kauf unbedingt auf die Trittsicherheitsklassen achten. Die Rutschsicherheit wird dabei mit R9 bis R13 gekennzeichnet – für leichte bis hohe Anforderungen. Bei Flächen, die generell und häufig barfuß betreten werden, gelten die Bezeichnungen A, B und C für geringe bis hohe Rutschsicherheit.

                Fliesenformate

                Fliesenformate

                Da es für Fliesenformate keine einheitliche Normung gibt, konnte sich bis heute eine schier unendliche Vielfalt an Größen und Formaten entwickeln. Zwei Trends zeichnen sich deutlich ab: der zum immer größeren und der zum immer kleineren Format. Während die kleinsten Mosaikfliesen mit einem halben Zentimeter Kantenlänge auskommen, haben die größten erhältlichen Feinsteinzeugfliesen eine Fläche von mehr als 5 m2.

                Mit großformatigen Fliesen lassen sich Flächen durch den geringen Fugenanteil optisch weiten – sie wirken homogen und ruhig. Allerdings verzeihen Großformate keine Fehler. Die Verlegung großer Fliesen sollte daher immer durch einen Profi erfolgen.

                Mit kleinen Fliesen können Sie große Bäder optisch verkleinern und Wände viel individueller und lebhafter gestalten – die Fugen tragen zu der Flächenwirkung hier aber einen wesentlichen Teil bei. Kleinere Unebenheiten des Untergrunds können mit kleinen Fliesenformaten gut ausgeglichen werden.

                  Mosaike

                  Mosaikfliesen sind echte Hingucker, die hinsichtlich Design und Farbgebung eine nie dagewesene Vielfalt bieten. Sie dienen zur Gestaltung ganzer Flächen, als Bordüren oder als punktuelle Eyecatcher. Besonders spannend: Mosaike, die sich aus verschiedenen Materialien (Glas, Keramik, Naturstein) zusammensetzen und moderne Interpretationen des klassischen Mosaikdesigns entstehen lassen.

                  Mosaikfliesen gibt es nicht nur in diversen Farben und Materialien, sondern auch in unterschiedlichen Formen, z. B. als Stäbchenmosaik oder Bruchmosaik. In der Regel werden einzelne Mosaiksteinchen auf ein Trägernetz aufgebracht und dann als ganze Fläche verklebt.

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